Japan-Tour 2010

18. Juni 2010

Und wieder war es soweit, Japan stand auf dem Ferienkalender. Die Tour ging von Miyazaki (Home Sweet Home) über Fukuoka nach Hiroshima. Von dort über Kyoto nach Tokyo …

Miyazaki Beach im Mai 2010

Endlich zuhause … Miyazaki Beach im Mai 2010.

Miyazaki Mangos, die besten weltweit

Miyazaki Mangos, die besten (und teuersten) weltweit … Eine Mango gibts für ca. 5000 Yen = CHF 45.–.

Die Familie in Japan

Die Familie in Japan, wie immer herzlich zu mir.

Miyazaki Beef, das beste Fleisch der Welt

Und das Essen … angefangen beim Miyazaki Beef, dem besten Fleisch der Welt …

Dutzende Geschmacksrichtung Glace

… über dutzende Geschmacksrichtungen von Glace, …

Anpanman als *Sweet Bread*

… oder kreative Süssigkeit von der Comicfigur «Anpanman».

Der Schreiberling mit Frau und Lieblingsnichte

Der Schreiberling mit Frau und Lieblingsnichte … süss.

Zu Besuch bei Shoji und Yuko Fukuda in Kagoshima

Zu Besuch bei Shoji und Yuko Fukuda (im Bild) in Kagoshima.

Man sucht nach Muscheln und gestrandeten Fischen an der Kagoshima Beach

Man sucht nach Muscheln und gestrandeten Fischen an der Kagoshima Beach.

eEin Kessel voll Muscheln zum Barbeque

Die Ausbeute – ein Kessel voll Muscheln zum Barbeque.

Der immer aktive Sakurajima

Auf dem Weg zum Kamikaze-Museum kurz vor Kagoshima – der immer aktive Sakurajima.

Eine originale Kamikaze-Maschine

Der Schreiberling vor einer originallen Kamikaze-Maschine.

Fisch im A–Z Supermarkt

Im riesigen A–Z Supermarkt in Kagoshima, wo es neben köstlichen Fisch ….

1000 ml Asahi Super Dry

… und 1000 ml Bier-Cans (wie göttlich), …

Autos im A–Z Supermarkt

… auch gleich noch Autos zu kaufen gibt.

Hier werde ich alt

Zurück in Miyazaki – hier werde ich alt.

Daddy und Vreni beim ersten Sushi auf japanischem Boden

Daddy und Vreni kurz nach Ankunft beim ersten Sushi auf japanischem Boden.

Die japanische Rugby-Nationalmannschaft im Sheraton Ocean Resort

Die japanische Rugby-Nationalmannschaft im Sheraton Ocean Resort.

Ein weiterer Familienabend

Ein weiterer Familienabend.

Sashimi Selection à la Japonais

Entsprechend wird getaffelt – Sashimi Selection à la Japonais.

Abschied bevor es weiter Richtung Kirishima geht

Abschied bevor es weiter Richtung Kirishima geht.

Überall und an jeder Ecke zu finden – Vending Machines

Überall und an jeder Ecke zu finden – Vending Machines.

Als Satsuma-Krieger verkleidet in den Onsen

Kirishima Mountain – zuerst gehts als Satsuma-Krieger verkleidet in den Onsen, …

Traditionelles Dinner in Kirishima

… danach erfreut sich der Schreiberling und seine Frau an einem traditionellen Dinner.

Man gönnt sich ja sonst nichts – Fukuoka Grand Hyatt

Man gönnt sich ja sonst nichts – Fukuoka Grand Hyatt.

In Fukuoka, nach dem der FCB die Meisterschaft gewonnen hat

In Fukuoka, nach dem der FCB die Meisterschaft gewonnen hat.

Putzroboter im Einkaufszentrum

Putzroboter im Einkauszentrum.

In Fukuoka wird die Nacht zum Tag gemacht

In Fukuoka wird die Nacht zum Tag gemacht.

Mit dem Shinkansen nach Hiroshima

Nächste Etappe – Mit dem Shinkansen nach Hiroshima.

Es werden, mit einem Lächeln, auch Essen und Trinken angeboten im Shinkansen

Es werden, mit einem Lächeln, auch Essen und Trinken angeboten im Shinkansen.

*Atomic Bomb Dome* in Hiroshima

Ein geschichtsträchtiger Ort – der «Atomic Bomb Dome» in Hiroshima.

Am Eingang zum kaiserlichen Palast

Am Eingang zum kaiserlichen Palast.

Restaurant-Auslage der Menukarte in Plastik

Wie überall in Japan – Restaurant-Auslage der Menukarte in Plastik

Mit Mon und Tochter im Restaurant

Mit Mon und Tochter im Restaurant bevor es zum Torii geht.

Der Torii bei Hiroshima

Der Torii bei Hiroshima, einer der drei wichtigsten Sightseeing-Spots in Japan.

Wilde, aber zahme Rehe beim Torii.

Wilde, aber zahme Rehe beim Torii.

Das Reh sucht was zu Essen

Der Schreiberling wird «attackiert», da er Essen bei sich trägt (>_<).

Weinkeller in Hiroshima

Wer sucht, der findet – Weinkeller in Hiroshima.

Die meistgesuchtesten Verbrecher in Japan

Auch das gibts in Japan, wenn auch selten – Die meistgesuchtesten Verbrecher.

Kinkakuji-Tempel in Kyoto

Weiter nach Kyoto – Der Kinkakuji-Tempel.

Zum x-ten Mal ... Die Touristen werfen sich in Pose

Zum x-ten Mal … Die Touristen werfen sich in Pose.

Das gefällt dem Schreiberling

Das gefällt dem Schreiberling, alle Schulmädchen wollen ein Foto mit ihm.

Bambuswald bei Kyoto

Die Frau des Schreiberlings im Bambuswald bei Kyoto.

Ein alter Honda Cabrio Zweisitzer

Ein alter Honda Cabrio Zweisitzer.

Eine echte Maiko

Schwer einzufangen mit der Kamera – eine echte Maiko.

Maiko auf dem Weg zur Arbeit

Und noch eine auf dem Weg zur Arbeit.

Tokyo Souvenir Shop

Auf nach Tokyo – Für den Sammler gibts immer was zu finden.

Tokyo Sky Tree 2010

Sicht auf den «Tokyo Sky Tree» – wird 2011 über 650 m hoch sein.

Die nächtliche Sicht vom Tokyo Tower

Die nächtliche Sicht vom Tokyo Tower – extrem cool.

Immer schön langsam

Immer schön langsam.

Kitkat mit Wasabi-Geschmack

Kitkat mit Wasabi-Geschmack – die etwas andere Süssigkeit.

Kurztrip nach Yokohama – Menschenmengen in Chinatown

Kurztrip nach Yokohama – Menschenmengen in Chinatown.

Der Gast wartet auf Einlass

Der «Gast» wartet auf Einlass.

Aussicht vom höchsten Haus in Yokohama

Aussicht vom höchsten Haus in Yokohama.

Eine runde Rolltreppe

Eine runde Rolltreppe – Die Japaner habens einfach drauf.

Familientreffen im Restaurant in Yokohama

Familientreffen im Restaurant in Yokohama.

Nach dem Dinner mit Familie in Yokohama

Nach dem Dinner mit Familie in Yokohama.

Ausflug zum Eisenbahn-Museum – der erste Shinkansen

Ausflug zum Eisenbahn-Museum – der erste Shinkansen.

Zurück in Tokyo – ein ganz normale Alltagskluft der Girls

Zurück in Tokyo – ein ganz normale Alltagskluft der Girls.

Swissness in Japan width=

Swissness in Japan.

Akihabara, das Mekka der Nerds

Akihabara, das Mekka der Nerds. Zugegeben, auch mein Fall.

Ein echter Sumo beim Shoppen

Ein echter Sumo beim Shoppen.

Die WM 2010 wird zelebriert

16. Juni 2010

Die WM 2010 ist da! Wie üblich interessiert es die einen mehr, als die anderen. Mit dem offiziellen Team-Trikot von Japan ausgestattet, versuche ich vor allem beim Training im Sportclub zu zeigen, für wen mein Herz schlägt. GO BLUE SAMURAI! Insgeheim hoffe ich allerdings wieder auf Brasilien, die haben das geilste Trikot und die coolste Flagge …

Beflagtes Auto zur WM 2010

Fiat Punto mit vier Deutschland- und einer Schweizerfahne … Super!

Vuvuzela und Chips

Vuvuzelas und Chips aus dem Supermarkt – was braucht man mehr um WM zu schauen?

No tattoos, please

8. April 2010

«Ich wollte meine Ermüdung auskurieren», erklärte sich Yakuza-Boss Yoshiyuki Fujiura gegenüber der Polizei. Der 54-Jährige hatte im diesen Jahr mehrmals ein öffentliches Bad in Asakura, in der Präfektur Fukuoka, besucht. Dabei ignorierte der bekannte Gangsterchef eine Tafel vor dem Badehaus, auf der ausdrücklich stand: «Kein Eintritt für tätowierte Kunden». Selbst der Manager des Badehauses machte ihn freundlich bestimmend darauf aufmerksam, nachdem er die Tattoos auf seinen Oberarmen und Rücken erblickt hatte: «Sie belästigen damit die anderen Kunden.» Ganz der Boss, ignorierte Fujiura auch diese zweite Warnung.

Einem Badegast missfiel diese Gebahren des ehrenwehrten Herrn derart, dass er die Polizei einschaltete. Diese machte sich daran, den Yakuza-Boss zu stellen, als die anonyme Meldung über «ein badendes Yakuza-Mitglied» eintraf. Das Badehaus selber machte im folgenden Monat ebenso eine Anzeige. Nach einer längeren Untersuchung hat die Polizei (nein, die ist auch in Japan wie überall sonst auf der Welt NICHT korrupt :)) letzten Donnerstag Yakuza-Chef Fujiura wegen erweitertem Hausfriedensbruch verhaftet.

Aus eigener Erfahrung, kann ich berichten, dass tätowierte Badegäste in Japan nicht überall gern gesehen werden. Tätowierungen werden immer noch als Synonym für «Verbrechen» angesehen. Für mich bedeutete das, dass ich in einem 5-Stern-Hotel auf Okinawa, nach Intervention des Hotelmanagements, zum Baden ein T-Shirt anziehen musste. Man argumentierte damit, dass es viele Kinder an der Pool-Landschaft hatte. Immerhin hatte ich ein T-Shirt meiner Firma zur Hand und konnte so noch etwas Werbung für uns machen.

Kein Eintritt mit Tätowierungen

Kein Eintritt mit Tätowierungen.

Cybercrime in Japan

13. November 2009

Internetcafés erfreuen sich in Japan einer  grossen Beliebtheit. Neben den klassischen Etablissement bieten auch Mangacafés (manga kissa), neben einer reichhaltigen und immer aktuellen Manga-Bibliothek, schnöden Internetzugang an. Allein in Tokio zählt man ca. 600 Internet- und Mangacafés. Für ein paar 100 Yen pro Stunde (ca. CHF 3.–/Std.) erhält man nicht nur Zugang zum Internet, sondern auch eine eigene Kabine zur Nutzung. Die Cafés sind meist 24 Stunden geöffnet und viele User verbringen mitunter die ganze Nacht dort.

Allerdings verbringen nicht alle Benutzer ihre Zeit damit, im Internet zu surfen oder zu schlafen, wie ein neuer Bericht der Tokioter Polizei zeigt. Nur wenige Betreiber lassen sich von ihren Kunden einen Ausweis zeigen. Bei den Meisten, die keinen Ausweis verlangen, kommt es bei der Nutzung des Computers recht häufig zu Straftaten. Offenbar zieht die Anonymität der halb-öffentlichen Internetcafés auch zwielichtige Zeitgenossen an. Insgesamt verzeichnete die Tokioter Polizei für den Zeitraum zwischen Januar und August dieses Jahres 679 in Internet- und Mangacafés begangene Straftaten, darunter auch schwerwiegende Vergehen wie Hacking oder Online-Drogenhandel, aber auch Betrug, sexuelle Nötigung und Raub. In einem Fall hatte sich ein ganzer Ring von Überweisungsbetrügern in einem Internetcafé eingenistet.

Die Polizei hat jetzt eine Kommission eingesetzt, die Gegenmassnahmen vorschlagen soll. Geprüft wird unter anderem der Vorschlag, dass Internet- und Mangacafés in Zukunft konsequent und unter Strafe die Identität ihrer Kunden anhand eines Ausweises überprüfen müsse.

Ein Manga-Cafe in Japan

Ein Manga-Cafe in Japan.

Schlaf, Kindlein, schlaf…

26. Oktober 2009

Ganz Japan schläft im Zug, im Bus, auf der Arbeit, in der Schule, wo auch immer… nur nicht im Bett. Das hat Tradition, in Japan nennt man dieses Phänomen «inemuri», was übersetzt wörtlich «anwesend sein und schlafen» bedeutet. Waren es vor einiger Zeit nur die «Salary Men» die ihren nächtlichen Festivitäten und Alkoholeskapaden mit einem Schlaf auf dem Weg zur Arbeit kompensierten, sieht man heutzutage viele Kinder im Schulalter, die sich auf dem Weg in die Schule ein Schläfchen gönnen.

Eine Studie hat ergeben, dass sich fast die Hälfte der Schüler während der Unterrichtszeit permanent schläfrig fühlen. Ein Grund ist sicher die Erwartungshaltung der Gesellschaft und der Eltern. Wer in einem Schulfach nur ansatzweise ins Mittelfeld abrutscht, wird von den Eltern zum Nachhilfeunterricht geschickt. Dass dieser durchaus bis Mitternacht dauert ist schon eher die Regel als die Ausnahme. Es geht darum, dass sich Jugendliche den besten Startplatz für das Studium ergattern, denn nur die Besten kommen auch in die besten Universitäten und haben im späteren Berufsleben weitaus bessere Karten. Selbst Mädchen, die in Japan eher die traditionelle Rolle einnehmen und sowieso früh heiraten, versuchen sich so besser zu «platzieren». Haben sie einen guten Job in einer guten Firma, finden sie dort auch einen Mann.

Die Kinder sollen nun in Zukunft über die Wichtigkeit langer Erholungsphasen unterrichtet werden. Die Erwachsenen dienen dabei wohl kaum als Vorbild.…

Geschlafen wird, wo es möglich (und unmöglich) ist

Geschlafen wird, wo es möglich (und unmöglich) ist.

Another Honeymoon-Trip

21. September 2009

Ein wunderschönes (verlängertes) Wochenende stand Anfangs September an. Nachdem die Schlumpf-Fukumotos endlich Zeit gefunden hatten, wurde der Hochzeits-Gutschein für einen Rundtrip mit dem Glacier-/Bernina-Express eingelöst. Die vier Bandmitglieder der “Train-over-the-alps”-Crew (nach Alter ;): Max Schlumpf (Vater des Schreiberlings), Vreni Schlumpf (Frau von Max und Chefin vom Hotel Rustico), Rolf Schlumpf (die Güte in Person, charismatischer Poet, Gründer der Vereinigung “No work, no problem” und Ehemann von Yoriko), Yoriko (Geisha, Ehefrau von Rolf).

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Die Truppe versammelt sich in Chur.

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Der Zug legt ab, das Paar freut sich.

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Die erste Flasche (von vielen) wird eingeläutet.

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Stop-over in Lugano bei herrlichem Wetter.

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Lugano by night, awesome.

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Der Gaijin vor dem Shuttle.

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Mit dem Bus am Comersee entlang,….

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…durch das Veltlin an Rebbergen vorbei….

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…nach Tirano.

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Die weltberühmte Kehre bei Brusio.

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Ankunft in Le Presse. Der Zug fährt auf der Strasse.

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Regionales Essen im Hotel Romantica.

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Sonntag-Morgen-Spaziergang um den Lago Poschiavo.

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8 Km schönster Weg am See entlang.

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Der Bernina-Express “schraubt” sich durchs Puschlav.

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Ein Blick zurück auf Poschiavo.

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Kurz vor dem Überqueren des Bernina-Passes.

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On the top – Ospizio Bernina (2330 m/ü.M.).

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Auf dem Heimweg von Chur nach Basel, mit Calanda-Can.

The Boss in Munich

12. Juli 2009

Einer der Tage, die einem das Leben versüssen. Der 2. Juli 2009 in München, nach 20 Jahren wieder einmal Bruce Springsteen Live. Was will man(n) mehr…

Über dem Olympiastadtion zieht ein Gewitter auf

Über dem Olympiastadtion zieht ein Gewitter auf. Aber beim Konzert blieb es trocken.

Der Beweis ...

Der Beweis ….

... Kilroy was there.

… Kilroy was there!

Rock ...

Rock …

... 'n'Roll

… ‘n’Roll.

Japan, my love

1. Juni 2009

Ein paar Impressionen vom Japan-Trip im April 2009. Enjoy…

Einfahrt des Shinkansen in die Nagoya Station

Shhhhhhhhhinkansen fährt in Nagoya Station ein.

Kinkaku-ji Castle in Kyoto

Das Kinkaku-ji Castle in Kyoto.

Maiko in Kyoto

Eine echte Maiko, kein Fake. Beautiful!

Japanische Menukarte

Menukarte in Kyoto. Das ist schon fast “Graphic Design”.

Japanische Zwillinge

Meine ersten japanischen Zwillinge plus Tochter.

Toyota Prius Rent-a-car in Okinawa

Endlich einmal ein “vernünftiges” Auto gemietet.

Churaumi Aquarium auf Okinawa

Churaumi Aquarium auf Okinawa, das grösste Aquarium der Welt.

Coffe Vending Machine

Eine der “Erfindungen” Japans, die das Leben erleichtern. Eine Kaffee Vending Machine.

Shurijo Castle in Naha

Des Schreiberlings japanische Frau vor dem Shurijo Castle in Naha.

Karaoke, Volksport in Japan

Ich, beim (gescheiterten) Versuch, Bohemian Rhapsody von Queen zu singen.

Toiletten-Bedienung im Business Hotel

Eine “typische” Toiletten-Bedingung in Japan, genial.

Naha Airport auf Okinawa

Naha’s Airport vor traumhafter Kulisse.

Fotos aus einem Printograph aka Prigra

Das kommt raus, wenn ich und meine Lieblingsverwandte einen “Prikura” benutzen.

Miyazaki City Hall

Der Schreiberling und seine Frau vor der Miyazaki Prefectural Office.

Downtown Miyazaki

Tropical Miyazaki City, der Ort wo einmal die Pension genossen wird.

Celebrity Wedding in Miyazaki

Yuichi (gelber Overall, Chief Director von Fuji Television) und Yuko schmeissen eine Wedding-Party.

Mikako und Rolf

Mikako und Rolf spielen Golf… äh, possieren fürs Familienalbum.

Kayoko spielt auf dem Niko

“Kayoko Fukuyama plays Niko” für den Schweizer.

Mikako und Rolf

Die ganze Familie (ohne Schwiegereltern und Nichten/Neffe) geben sich die Ehre.

Puffy auf dem täglichen Spaziergang

Der Schreiberling führt “Puffy”, den Familienhund aus.

Suntory Malt, japanische Bier

Das wahrscheinlich beste Bier Japans, Suntory Malt. Auch für Blinde leicht zu erkennen.

Freunde beim Dinner

Der Coach spendiert seinem Cheerleader-Team ein Nachtessen.

Ebino Plateau Deer

Auf dem Ebino Plateau (1200 m) essen die Wildtiere aus der Hand.

Unterwegs gibts Glace

Wo’s was zu schlecken gibt, ist der Schreiberling nicht weit…

Kirishima Mountain Onsen

… um anschliessend ein Lava Hotspring Open Air zu geniessen.

Schwiegereltern mit uns beim Dinner

Der letzte Abend wird mit den Schwiegereltern nochmals kräftig gefeiert.

Hazukashinagara ikinagaraete, kaette kimashita

25. Mai 2009

Yokoi Shōichi war ein Unteroffizier im 38. Infanterieregiment der Kaiserlichen Japanischen Armee, den die Nachricht von der Kapitulation Japans im Dschungel von Guam nicht erreichte. Als die Amerikanischen Truppen die Insel erreichten, zog er sich in eine Höhle zurück und verweilte dort die nächsten 28 Jahre als eine Art Robinson Crusoe allein in der Wildnis. Als er 1972 entdeckt wurde, kommentierte er seine Rückkehr mit den Worten: “Hazukashinagara ikinagaraete, kaette kimashita. (Es ist mir sehr peinlich, lebend zurückzukehren.)”. Dieser Ausspruch – den man im Kontext mit dem damals erwarteten heldenhaften Tod in der Schlacht statt Aufgabe und Flucht sehen muss – ist mittlerweile zum geflügelten Wort geworden, das Japaner bisweilen scherzhaft verwenden, wenn sie von einer Auslandsreise zurückkehren.

Yokoi's Zuhause für fast 3 Dekaden

Yokoi’s Zuhause für fast 3 Dekaden

Domo arrigato, Mister Roboto …

8. Mai 2009

… oder eine weitere Anekdote aus dem Land der aufgehenden Sonne. Bekannterweise ist Japan ein hochtechnologisiertes Land (mit all den Vorteilen und Nachteilen, die Technologie mit sich bringt ;). Ein typischer Vertreter davon sind die sogenannten “Vending Machines”, die man an jeder Ecke mehrfach oder in jedem Kaff mitten auf der Landstrasse findet. Wie bei uns, kann man bei Vending Machines Soft Drinks rauslassen, nur geht dass in Japan noch etwas weiter. Neben Soft Drinks gibt es Vending Machines für Kaffee (dutzende Sorten, heiss oder kalt aus der Büchse), Eier, Blumen oder etwa wie unten abgebildet für Crêpes (natürlich auch in verschieden Ausführungen, Füllungen und diversen Toppings). Und da die Japaner ein ausgesprochen freundliches Völkchen sind, wird man natürlich bei Geldeinwurf auch noch von der Vending Machine begrüsst und bei Entnahme der Ware ein höfliches “Arrigato gohsaimasu” zu hören kriegen. Überhaupt, alles was nach Maschine aussieht, spricht auch. Ob jetzt im Waschsalon oder an der Zapfsäule der Tankstelle – der Automat gibt sich gesprächig …

Eine Crêpe Vending Machine

Was für ein Crêpe darfs sein?